Stolze Gesichter und pure Überzeugung von der eigenen Idee, dem ersten Prototypen oder einem neuartigen und innovativen Service. So erlebt man euch jedes Jahr auf Veranstaltungen, Foren und Seminaren. Ihr seid es – die jungen dynamischen StartUps, die eine besondere Anerkennung und gewaltigen Respekt verdienen. Denn es war nie zuvor so einfach und gleichzeitig so unfassbar schwer innerhalb kurzer Zeit mit dem eigenen Geschäftsmodell durchzustarten und am starken Wettbewerb vorbei Sponsoren, Interessenten und Kunden für das eigene Unternehmen zu begeistern. Doch ihr schafft es trotzdem. Einige von euch scheitern, fallen und stehen kurze Zeit später wieder auf. Die anderen dagegen holen sich Unterstützung von Experten und profitieren schneller vom wachsenden Erfolg, was ihnen einen gewaltigen Vorsprung verschafft.

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Sobald aber die ersten Umsätze fließen und man „Blut geleckt“ hat, beschäftigen sich die meisten Gründer mit dieser einen Frage:

Was ist das beste ERP-System für Startup Unternehmen?

Warum entscheiden sich StartUps für das beste ERP-System?

Für gewöhnlich beginnt die sogenannte Findungsphase mit einer großangelegten Marketing Kampagne. Man erprobt zuerst die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn uva. Einige StartUps gehen einen Schritt weiter und präsentieren sich selbst und ihr Produkt im Rahmen eines Großevents oder sogar in einer Fernseher-Sendung wie z.B. die „Höhle der Löwen“. Die anderen fokussieren sich lieber auf ihre Produktions- und Lieferkette, damit die Nachfrage plötzlich nicht das Angebot übersteigt und es notfalls genug Artikel im Vorrat gibt. Bei vielen von ihnen soll der Absatz von Konsumgütern über die eigene Internetplattform erfolgen und über den dort eingebundenen Online-Shop die Umsätze generieren. Um besonders am Anfang mit dem Notwenigen optimal gerüstet zu sein und die wichtigsten Geschäftsprozesse steuern und koordinieren zu können, entscheiden sich viele StartUps für sogenannte Insellösungen. Das bedeutet, dass für die einzelnen betriebswirtschaftlich relevanten Prozesse jeweils eine individuelle Software eingesetzt wird. Bei einer überschaubaren Auftragslage funktioniert das sogar ziemlich gut und man oft die komplette Kunden- und Lagerverwaltung über solche Insellösungen oder Excel Tabellen ausführen und verwalten kann. Doch spätestens dann, wenn das Business Modell ausgereift ist und solche Themen wie Wachstum, Kundenbindung und Erschließung neue Märkte im Raum stehen, kommt man auch als StartUp am Thema „das beste ERP-System“ nicht vorbei. Besonders diejenigen, die beim E-Commerce auf Multichanel setzen und neuartige Geschäftsmodelle ausprobieren wollen, benötigen eine professionelle, nutzerfreundliche, moderne und flexible Gesamtlösung. Auf diese Weise können alle signifikanten Daten und Prozesse in einem ERP-System synchron abgebildet und verwaltet werden und somit einen Echtzeit-Überblick über die sog. KPI´s, also die Auftragslage, Lagerbestände, Leads, Buchhaltung und die Gesamtperformance des Unternehmens ermöglichen.

Den Fokus auf bedarfsgerechte ERP-Systeme für StartUps setzen

Nicht jedes ERP-System ist für ein StartUp Unternehmen gleich gut geeignet. Doch es gibt sie, die sogenannten Alleskönner, die auf Basis langjähriger Erfahrungen über individueller Anforderungen bis hin zur unterschiedlichen Geschäftsmodellen besonders für StartUps eine optimale Gesamtlösung bieten. Bedarfsgerechte EPR-Systeme sind bereits oft in ihrer Grundversion auf erforderliche Funktionen und den jeweiligen Anwendungsbereich der Nutzer abgestimmt und mit den wichtigsten Workcentern (Modulen) ausgestattet. Viele StartUps entwickeln sich heutzutage vermehrt in Richtung Dienstleister, E-Commerce, stationärer Handel oder Einmal- und Kleinserienfertigung. Deshalb sollten in erster Linie diejenigen Anbieter in die engere Wahl einbezogen werden, die sich neben den bereits berücksichtigten Anforderungen der Branche auch mit ihren gesetzlichen Rahmenbedingungen auskennen und diese ohne Komplikationen umsetzen können. Vor allem, wenn es um Erschließung internationaler Märkte geht, sollte man einen erfahrenen Experten in diesem Bereich aufsuchen, der ähnliche Projekte vorweisen kann und genau weiß, welche Anforderungen und gegebenenfalls Schwierigkeiten auftreten können. Für ein StartUp Unternehmen könnten zur Orientierung ERP-Systeme in ihrer Grundversion mit folgenden Features interessant werden:

  • Verwaltung von Kundendaten (Customer-Relationship-Management)

  • Anbindung eines Online-Shop-Systems

  • Buchhaltung über Angebote, Aufträge, Rechnungen, Gutschriften und Storno

  • Lagerverwaltung

  • Übersicht sowie Auswertung der Verkaufszahlen

  • Anpassung an internationale Rechnungslegungsstandards

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Im Bereich E-Commerce sollten StartUps außerdem einen großen Wert auf sogenannte Schnittstellen setzen, um nicht nur einen Online-Shop, sondern auch externe Versanddienstleister und Absatzplattformen anbinden zu können. Insbesondere, wenn es um internationale Geschäfte geht ist es empfehlenswert auf Mehrwährungs- und gegebenenfalls Mehrmandantenfähigkeit solcher ERP-Systeme zu achten.

Mit der besten Cloud ERP jederzeit und von überall Geschäfte abwickeln

Für viele junge und dynamische Gründer ist es keine Option mehr bei ihrem Daily Business an einen stationären Ort gebunden zu sein. Denn sie wissen, dass sich das operative Geschäft auch mit Hilfe einer cloudbasierten ERP-Software als sogenannte SaaS von unterwegs, ganz einfach und überall erledigen lässt. Damit spart man viel Zeit und Geld, denn alles was dafür notwendig ist, liegt bereits in der Cloud und kann durch ein internetfähiges mobiles End-Device wie Laptop, Tablet oder ein Smartphone ausgeführt werden. Schließlich macht die letzte wichtige Komponente das beste ERP-System für einen StartUp aus, nämlich sein persönlicher Wille zu wachsen, erfolgreich zu sein und nachhaltig zu wirtschaften.